Meine nächste Lesung ist am:


    • 6. Dezember 2016

    • 19 Uhr

    • im Lesepunkt (DLZ) in Bremerhaven


    Friedrich von Bonin

    Schriftsteller

    Der Lauf der Zeit
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    Moses, der Wanderer


    Moses ist Feldherr und vornehmer Ägypter, aber auch Abkömmling der unreinen und zerlumpten Hebräer. Er gilt heute als der Stifter der jüdischen und christlichen Religionen und doch weiß niemand, ob er je gelebt hat.
    In diesem historischen Roman ersteht die Welt des Moses in seiner Zeit, das Reich der Ägypter und die Parallelgesellschaft der Hebräer in Ägypten vor unseren Augen, wir erleben die Not des Volkes Israel und seine Flucht, seinen Hunger bei der Wanderung durch die Wüste und seine Tapferkeit. Und immer ist Moses bei ihm, groß, aufrecht, stark und innerlich von Zweifeln zerrissen. Ist er Abgesandter Gottes oder nur ein rechthaberischer, selbstgerechter Mann, der sich zum Führer des Volkes Israel aufschwingt?
    Josua, Moses Nachfolger, erzählt dem jebusitischen Schreiber Abdi Hepa die Geschichte vom Auszug aus Ägypten, damit er sie aufschreibt.

    ZUR LESEPROBE


    Deinen Moses-Roman habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Meine Vorstellung war bisher der Moses aus der Kinderbibel - mit langem Bart, Nachthemd und Stock, den er zwecks Trinkwassergewinnung auf den Felsen schlägt.
    Dein Moses scheint plausibler. Die Entschlackung von Propaganda (Überhöhung und Mystifikation) tut dem Mythos gut. Du weist den Leser aber immer wieder darauf hin, dass es nicht gelingen kann, die Person auf den Boden gesicherter historischer Tatsachen zu ziehen. Aber z.B. die ganzen Umstände des Auszugs aus Ägypten, wie sie von Dir dargestellt sind, erscheinen doch wohl viel wahrscheinlicher als die üblicherweise verbreitete Story.
    Obwohl es eine ernsthafte Geschichte ist, sorgt der lockere Schreibstil für ein angenehmes Leseerlebnis.Henning, Leser aus Bremen

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    Der Lauf der Zeit
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    Der Lauf der Zeit


    Seit seiner Schülerzeit liebt der schüchterne Bruno von Halcan Margarete Leuchtenfeld. In den fünfziger und sechziger Jahren geht er zur Schule, studiert in den Achtundsechzigern und wird Anwalt. Als er Erfolg hat, verlässt ihn Margarete. . .
    Neben der bildhaften Beschreibung einer Jugend in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erzählt der Roman von der Karriere seines Protagonisten und seinem Scheitern.
    Und von der hinreißenden Liebesgeschichte zwischen Bruno von Halcan und Margarete Leuchtenfeld.

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    Rudolf Mittelbach hätte geschossen


    „Rudolf Mittelbach hätte geschossen“ ist ein zeitgenössischer Roman über zwei Menschen, deren Leben in der Finanzkrise durcheinander gerät.
    Das Buch wäre ein Wirtschaftskriminalroman, wenn nicht die meisten kriminellen Handlungen, die darin vorkommen, legal wären.

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    Rudol Mittelbach haette geschossen
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    Ein Buch ist gut, wenn es einen beim Lesen mitnimmt, gefangenhält. Dieses Buch ist darüberhinaus sehr gut, weil es auch nach dem Lesen etwas befreit hat, was gefangen war.Bertoldt, Leser aus Krefeld
    Chapeau! Hat mir sehr gut gefallen, wie du eine komplizierte Finanzgeschichte in eine Romanhandlung verpackst und so scheinbar nebenher schwer zu durchschauende Manipulationsmechanismen der großen Geldgangster verständlich erklärst , auch wenn sie sich dem normalen Verständnis eigentlich entziehen.Martin Buchholz, Kabarettist
    Ich bin ziemlich beeindruckt. Liest sich richtig gut. Unterhaltsam, Konstruktion überzeugend, der manchmal leicht ironische Ton wahrt die richtige Distanz, gute Spannungskurve, Thema interessant und Figuren stimmig. Natürlich kennt der Leser die Finanzkrise und einige der wichtigen Nebenfiguren sind ja unschwer zu decodieren. Was durch so einen Roman rüber kommt und was man, wenn man Glück hatte, nicht selbst erleiden musste, ist die Wucht, mit der Existenzen vernichtet wurden. Irgendwie hat das so ein antikes Format: die Leute sind zwar nicht fehlerlos. Was ihnen aber geschieht, das kam mit Unvermeidlichkeit. Die Bosheit liegt klar bei den Bankern, die aber auch nicht anders handeln können, ohne Macht und Existenz an den nächsten Schurken zu verlieren.Henning, Leser aus Bremen

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    David, König der Israeliten
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    David, König der Israeliten


    David, König der Israeliten ist ein historischer Roman über den biblischen König David, in dem die Zeit und das Leben dieses Königs nachgezeichnet werden.

    ZUR LESEPROBE


    Ein historischer Roman, der das Leben des biblischen Königs kritisch und spannend nacherzählt und dabei Aspekte betont, die im Alten Testament leicht übersehen werden.Johann Kaiser, Hollfelder Nachrichten

    Irgendwann entschloß ich mich, Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie aufzuschreiben.


    Biografie

    Friedrich von Bonin wurde im Jahre 1946 geboren.
    Er wuchs in der Grafschaft Bentheim auf und machte dort 1966 Abitur.
    Nach dem Jurastudium in Göttingen und den Examen arbeitet er seit 1976 als Rechtsanwalt.
    Seit 1979 ist er in diesem Beruf selbständig. Er betreibt mit Kollegen eine Praxis in Bremerhaven, wo er auch lebt.
    Friedrich von Bonin ist verheiratet und hat keine Kinder. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er 2004.
    Im Jahre 2012 erschienen seine ersten beiden Romane „Rudolf Mittelbach hätte geschossen“ und „David, König der Israeliten“

    Friedrich von Bonin

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